Medizinisches Personal mit Blick auf den Besucher von https://www.penimaster.de/ oder diskutierend

Moderne Operationsverfahren zur Penisvergrößerung

Vor wenigen Jahren noch ein absolutes Tabuthema hat die Penisvergrößerung heute einen festen Platz in der Welt der kosmetischen Chirurgie. Dennoch bieten wenige erfahrene Chirurgen diese Eingriffe an, da diese eine Kombination aus plastisch-chirurgischen und urologischen Techniken darstellen und wenige diese Schnittfläche professionell bedienen können. Neben der Verdickung des Penis durch Eigenfetttransplantation ermöglicht die Durchtrennung des Schleuderbandes eine Verlängerung des Penis – wir erklären die wichtigsten Details zu diesem Eingriff.

Autor: Dr. med. Timo A. Spanholtz

Penislänge und Penisdicke: was ist normal, was Durchschnitt?

Gemessen wird die Länge des Penis von der Peniswurzel (und hier von der ersten queren Hautfalte) bis zur Eichelspitze. Die Dicke wiederum wird in der Schaftmitte zirkulär mit einem flexiblen Maßband bestimmt. Im Schnitt bringen es die Deutschen auf eine Penislänge von 7,3 cm im erschlafften und 15,4 cm im erigierten Zustand. Der Umfang steigt von 7,6 cm im schlaffen Zustand unter Erektion auf 11,1 cm an. Diese Werte gelten mehr oder minder vergleichbar für alle weißen Europäer. Geschlechtsteile farbiger Menschen sind in der Regel in allen Dimensionen größer, die der asiatischen Bevölkerung kleiner. Es gibt durchaus Geschlechtsteile die bereits im erschlafften Zustand recht lang und dick sind, es allerdings unter Erektion nicht schaffen, wesentlich an Länge und Umfang zu gewinnen. Diesen im Volksmund auch als „Fleischpenisse“ bezeichneten Gliedern stehen die „Blutpenisse“ gegenüber, die im erschlafften Zustand an der unteren Grenze rangieren, aber in der Erektion deutlich an Länge und Dicke gewinnen. In einer Befragung von Frauen nach deren sexuellen Präferenzen spielt übrigens die Dicke des Penis eine überragende Rolle und verweist die (oftmals störende Über-)Länge deutlich auf Platz 2. Daher sollten Sie sich neben der Penisverlängerung unbedingt stets mit der Penisverdickung beschäftigen. 

Wieviel Zentimeter sind bei einer Penisverlängerung möglich?

Das Endergebnis hängt von einigen Faktoren ab: der Ausgangssituation, der individuellen Anatomie sowie der Erfahrenheit des Operateurs und der Routine der Nachbehandlung. Der Knackpunkt der Penisverlängerung stellt die individuelle Anatomie dar. Da bei der Penisverlängerung der verborgene Anteil des Schwellkörpers aus dem Körper „herausgezogen“ wird, kann der Chirurg das Endergebnis an dieser Stelle gar nicht beeinflussen, da die verborgene Länge bei jedem Mann unterschiedlich aber festgelegt ist. In der Praxisklinik am Rosengarten erläutern wir die zu erwartenden Ergebnisse so: Rechnen Sie damit, dass Sie etwa 1,5 bis 2,5 cm Längenzuwachs auf Dauer bekommen. Wenn Ihnen dies nicht genügt, verzichten Sie lieber auf die OP, als hiernach enttäuscht zu sein. Es kann natürlich auch mehr Länge möglich sein, aber es gibt leider keine Möglichkeit, vor der OP eine sichere Aussage zur postoperativen Länge zu machen. Dies ist ein großer Nachteil der Penisverlängerung.

Bei der Verdickung des Penis sieht die Situation allerdings ganz anders aus: hier helfen uns die störenden Fettpolster an Bauch und Flanke bei der Arbeit, über die viele Männer sowieso klagen. Durch eine spezielle und sehr moderne Fettabsaugetechnik (BodyJet® WAL Liposuktion) wird das Fett aus diesen Regionen entfernt und für die Injektion in den Penisschaft vorbereitet. Das Einspritzen des lebendigen Fetts erfolgt dann zirkulär und führt zu einer Zunahme des Umfangs um etwa 1,5 bis zu 2,5 cm je nach Ausgangsumfang vor der OP.

Risiken und Nebenwirkungen der Penisverlängerung

Die Penisverlängerung ist ein chirurgischer Eingriff, der – genau wie jede andere Operation – Risiken und Nebenwirkungen hat. Da ein Schnitt gemacht werden muss, um das Schleuderband (Ligamentum suspensorium) zu durchtrennen, kann es selten zu Wundinfektionen und vereinzelt zu Wundheilungsstörungen dieser Wunde kommen. Nachblutungen und zeitweise auftretende Gefühlsstörungen gehören auch bei dieser OP zu den häufigeren Folgen. Auch zum Teil ausgeprägte Blutergüsse (Hämatome) sind möglich und können sich bis auf den Oberschenkel oder den Hodensack erstrecken. Diese gehen allerdings nach 1-2 Wochen vollständig zurück. Auch wenn Erektionsstörungen und Zeugungsunfähigkeiten beschrieben sind, sind diese (schweren) Komplikationen bis dato in meiner Hand noch nicht vorgekommen. 

Die Nachbehandlung mit PeniMaster PRO

Die Penisverlängerung und Penisverdickung ist allerdings nur ein Schritt auf dem Weg zu einem perfekten Endergebnis. Wichtig ist nach der Penisverlängerung, dass der Penis auf Zug gehalten wird, also das durchtrennte Band durch externen Zug nicht wieder zusammenwachsen kann. Hierfür gibt es zahlreiche Produkte, die sich einer Zugbehandlung des Penis verschrieben haben. Die Praxisklinik am Rosengarten hat sich intensiv mit den Nachbehandlungsschemata beschäftigt und sich für den PeniMaster PRO (mit einem speziellen Gestänge, welches den Penis gegen das Schambein in die Länge zieht) entschieden. Hierbei handelt es sich um ein sehr bewährtes und effektives Gerät, da es den Penis nach der Penisverlängerung nicht am Schaft greift, sondern die Zugwirkung rein über die Penisspitze bzw. Eichel entwickelt. Die einzigartige Eichelkammer des PeniMaster PRO erfüllt diesen Zweck hervorragend und kann bereits 5-7 Tage nach der OP angelegt werden und so das optimale Ergebnis sichern. Speziell bei der Kombination von Penisverlängerung und Penisverdickung spielt die Nachbehandlung eine große Rolle, da das Eigenfett im Penisschaft keinesfalls Druck ausgesetzt werden darf und der wichtige Zug am Penis somit lediglich über die Penisspitze (Eichel) erfolgen sollte, in welche selten Fett transplantiert wird. In Fällen, in denen eine Verdickung bzw. Vergrößerung der Eichel selber auch gewünscht ist, sollte die Penisverlängerung und die Penisverdickung in zwei separaten Schritten erfolgen. 
Der PeniMaster PRO welchen wir unseren Patienten nach der Penisverlängerung direkt zur Verfügung stellen, wird über einen Saugmechanismus an die Eichel angelegt und zieht über ein Stangensystem den Penis in die Länge. Er wird möglichst häufig getragen, zumindest aber morgens und nachmittags bzw. abends jeweils 3-4 Stunden. Auch wenn das Gerät auf Abbildungen eher sperrig aussieht, ist das Tragen sogar unter einer normalen Alltagshose möglich. 

Wie die Penisverlängerung bei Dr. Spanholtz abläuft.

Nach einem ausführlichen Vorbesprechungs-Termin, der auch telefonisch oder per Skype erfolgen kann, benötigen wir lediglich ein sogenanntes kleines Blutbild, welches entweder vom heimatnahen Hausarzt abgenommen werden kann, oder aber bei uns in der Klinik. Wir schicken Ihnen nach dem Aufklärungsgespräch Unterlagen zu, die Sie ausgefüllt zur OP mitbringen. Das zuvor berechnete Honorar wird Ihnen mitgeteilt, so dass eine volle Kostentransparenz besteht. 

Am OP-Tag selber besrpeche ich, Dr. Spanholtz, dann mit Ihnen die Details der Operation, der Narkosearzt klärt Sie über die kurze Schlafnarkose auf, ehe dann der Eingriff erfolgt. Dieser dauert bei der Penisverlängerung alleine etwa 60 Minuten, bei der Penisverlängerung und Penisverdickung zusammen etwa 1,5-2 Stunden. Die Schmerzen nach der Penisverlängerung sind überschaubar, der Eingriff daher oftmals ambulant, was bedeutet, dass Sie die Klinik nach der OP direkt wieder verlassen können. Die Fäden lösen sich von selbst auf. Nach etwa 5 Tagen sollte dann mit der Distraktionsbehandlung mit dem PeniMaster PRO begonnen werden.  

Die Erholungsphase dauert etwa eine Woche an. Der PeniMaster PRO ermöglicht auch ein Durchführen der Distraktionstherapie im Alltag, da dieser auch unter der Hose getragen werden kann. Eine Distraktion sollte über einen Zeitraum von 6 Wochen möglichst viele Stunden am Tag durchgeführt werden, um das Ergebnis zu sichern. Sport, Sex und andere intensive körperliche Aktivitäten sind für etwa 6 Wochen zu pausieren. 

Was Sie von dem Ergebnis erwarten dürfen?

Bei der Penisverlängerung wird während der OP die erreichte Verlängerung gemessen, die allerdings nicht das endgültige Ergebnis darstellen muss. Von der erreichten Verlängerung gehen meist einige Millimeter wieder verloren, da es durch die innere Wundheilung zu einer Narbenbildung kommt, die den Schwellkörper wieder ein wenig zurückzieht. Ein Beispiel aus Praxis: ein Patient stellt sich mit 8 cm im nicht erigiertem Zustand vor und in der OP wird eine Verlängerung auf 11,5 cm erreicht. Also eine Längenzunahme um 3,5 cm. Nach einem Jahr messen wir bei der Nachkontrolle dann noch 2,5 cm Längengewinn, da ein Zentimeter durch die innere Narbenbildung „verloren gegangen“ ist. 

Die Penisvergrößerung als moderne Operation: richtig für Sie?

Zusammenfassend hat die Zahl der Penisverlängerung und Penisverdickung deutlich zugenommen. Während Frauen der Intimchirurgie und hier vor allem die Korrektur der Schamlippen bereits seit längerem offen gegenüberstehen, benötigten die Männer (wie so oft) etwas länger. Dennoch hat sich die Penisvergrößerung als eine Kombination von Penisverlängerung und Penisverdickung inzwischen als feste Operation im Spektrum der Praxisklinik am Rosengarten verankert und wir sehen in den vergangenen Jahren etwa zwischen 2 und 5 Patienten pro Woche für eine Penisvergrößerung, -verdickung oder eine Kombination aus beidem. Der Eingriff ist zwar technisch aufwendig, trotzdem aber als risikoarm zu bezeichnen. Auch wenn das exakte Ergebnis der Penisverlängerung nicht sicher vorherzusagen ist, so ist die Penisverdickung mit Eigenfett vorhersehbar und somit das Gesamtergebnis meist zufriedenstellend. Die Ausfallszeit ist verglichen mit anderen Operationen sehr kurz und die Alltagstauglichkeit bereits nach wenigen Tagen wieder vorhanden. Grundsätzlich müssen Patienten für einen chirurgischen Wahleingriff volljährig sein (18 Jahre alt). Eine Grenze ins Alter gibt es nicht – wir haben Penisvergrößerungen schon bei 74-jährigen Patienten durchgeführt.

Kontakt zum Arzt:

Dr. med. Timo A Spanholtz
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Leiter der Praxisklinik am Rosengarten
Köln & Bergisch Gladbach

www.praxisklinik-rosengarten.de

info@praxisklinik-rosengarten.de

Hotline: 02202-240524

Dr. med. Timo A. Spanholtz

Vita Dr. med. Timo A. Spanholtz

Timo Spanholtz wuchs als Sohn eines Arztes und einer Pädagogin im norddeutschen Celle auf und studierte nach dem Abitur und dem Zivildienst das Fach Humanmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Medizinischen Universitätsklinik der Hansestadt Lübeck. Hier promovierte Spanholtz im Fach Plastische und Ästhetische Chirurgie am Lehrstuhl für Plastische Chirurgie unter dem Doktorvater Prof. Dr. Hans-Günther Machens. Er erreichte die seltene Bestnote „summa cum laude“, setzte die Forschungstätigkeit hiernach an verschiedenen Universitätsklinik fort, hielt zahlreiche national und international beachtete Vorträge und wurde für seine Forschungstätigkeit ausgezeichnet.

Seine praktische Ausbildung erhielt Dr. Spanholtz am University College in London (UK), sowie an der King-Edward-University in Durban (South Africa), der Universitätsklinik Bern und dem Lehrstuhl für Plastische Chirurgie Köln (Universität Witten/Herdecke). Vor der Gründung seiner privat geführten Praxisklinik am Rosengarten in Köln und Bergisch Gladbach war Dr. Spanholtz als Chefarztstellvertreter an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig.

Dr. Spanholtz ist Autor zahlreicher Fachartikel in mehreren Sprachen, Autor mehrerer Bücher und Herausgeber und Autor von Fachlehrbüchern im Fach Handchirurgie und Plastische Chirurgie. Dr. Spanholtz ist verheiratet, Vater eines Sohnes und wohnt im Bergischen Land in der Nähe von Köln.