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Ärztlicher Bericht Dr. Ruslan Petrovich über PeniMaster®PRO

Anm. d. Redaktion:

Der nachfolgende Text ist ein Testbericht des renommierten Urologen und Andrologen Dr. Ruslan Petrovich über den Penisexpander PeniMaster PRO.

Dr. Petrovich ist Chirurg, plastischer Chirurg und Mikrochirurg mit Spezialisierung auf Andrologie. In dieser Tätigkeit hat er mehrere tausend Operationen am Penis durchgeführt. Dr. Petrovich nutzt Penisexpander für Patienten als non-invasive Möglichkeit der plastischen Peniskorrektur (Penisvergrößerung und Penisbegradigung) als auch zur Nachbehandlung des operierten Penis.

Seine Bewertung des physiologischen Penisexpanders PeniMaster PRO basiert auf eigenen Erfahrungen und denen seiner Patienten mit herkömmlichen Penisstreckgeräten im Vergleich zu PeniMaster PRO.

Der Bericht wurde von Dr. Petrovich sukzessive, seinem wachsenden Erkenntnisgewinn über das Produkt in der täglichen klinischen Anwendung entsprechend, über einen Zeitraum von mehreren Monaten in seinem bekannten russischsprachigen Extender-Forum veröffentlicht. Dies erklärt den stellenweise sprunghaft wirkenden „Notizbuch-Charakter“ bei der Wiedergabe des Textes außerhalb eines Forums, wie an dieser Stelle.

Dr. Petrovich publiziert urologische Fachbeiträge auch im Andro-Forum, etwa über Erektile Dysfunktion, männliche Unfruchtbarkeit, Vorzeitige Ejakulation, Phimose oder Krümmung des Penis und ist dort Ansprechpartner zu diesen Themen.

Die Veröffentlichung des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Dr. Petrovich.

Dr. Ruslan Petrovich über PeniMaster®PRO. Anwendung eines Extenders* in der Medizin

*Anm. d. Redaktion:
Dr. Petrovich bezeichnet Streckgeräte für den Penis als „Extender“. Dies entspricht einer gängigen Bezeichnung für diese Produkte. Korrekter ist jedoch die Bezeichnung „Expander“ (mehr lesen). In der Übersetzung des Textes von Dr. Petrovich behalten wir den Begriff „Extender“ bei.

Dr. Ruslan Petrovich:
Zum ersten Mal während der vielen Jahre, in denen ich mich nun schon mit dem Thema Penisverlängerung beschäftige, war es mir mit dem Gerät PeniMaster PRO möglich, einen Penisextender erfolgreich und diszipliniert über mehrere Tage selbst zu tragen.

Ich habe eigene Erfahrungen mit praktisch allen Arten von Extendern. Geräte mit Schlaufen, Gurten, Gestängen oder auch Pumpen. Ich selbst hatte nie das Ziel oder die Motivation, mein Glied zu vergrößern. Dennoch wollte ich eigene Eindrücke mit diesen Geräten sammeln, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was meine Patienten mit diesen Produkten erleben.

Meine Analyse zur Effizienz der Techniken zur Penisvergrößerung ergab, dass die mechanische Dehnung des Gewebes des Penis mit einem Penisstrecker prinzipiell immer wirksam ist.

Demgegenüber sind Penisextender in lediglich 60-70% der Fälle effizient. Da Extender jedoch das notwendige Werkzeug für die Realisierung der Gewebedehnung des Penis sind, hängt deren Effizienz von folgenden Kriterien ab:

  • Zugkraft
  • Anwendungszeit (Dauer des Tragens des Extender pro Anwendung)
  • zuverlässige Fixierung des Extenders am Penis
  • komfortable Fixierung des Extenders am Penis
  • Anwendungssicherheit (keine Verletzungen)

Auch wenn die ersten drei Voraussetzungen gegeben sein sollten, wird das Fehlen der letztgenannten Kriterien dennoch einen Erfolg unterminieren und diesen „gegen Null“ führen.

Denn selbstverständlich können viele Männer durchaus die nötige Zeit für die langfristige Nutzung eines Extenders aufbringen. Sie können etwa lernen, deren Zugstangen einzustellen und auch, wie man die Eichel zur besseren Passform für Geräte mit Schlaufen- oder Riemenfixierung bandagiert. Sobald jedoch Abschürfungen oder Schwellungen durch die Benutzung des Extenders entstehen, sind sie gezwungen, einige Tage zu pausieren. Auch muss in der Folge auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Dieser erzwungene Verzicht aufgrund einer Verletzung des Penis (z. B. Riss der Vorhaut) führt bei sexuell aktiven Männern zur Ablehnung des Extenders, der jedoch möglichst täglich benutzt werden sollte.

So ist die Ineffizienz der Geräte das Ergebnis aus unregelmäßiger Anwendung mit zu schwacher Zugkraft aufgrund möglicher Verletzungen und erklärt, warum viele Anwender mithin von der Methode der Gewebedehnung enttäuscht sind.

Ich selbst konnte Extender mit Schlaufenfixierung aufgrund entstehender Schmerzen nie länger als eine Stunde tragen. Extender mit Riemenfixierung hielten oft nicht oder die Riemen sprangen bei stärkerer Spannung aus den Halterungen. Aufgrund dieser Erfahrungen gab es für mich bislang keinen idealen Extender.

Meine persönliche Erfahrung mit dem neuen Vakuum-Extender PeniMaster PRO hingegen ist positiv.

Zwar hatte ich nie das Ziel einer Penisverlängerung vor Augen. Aber ich war neugierig auf das Gerät, welches ich zum Test zur Verfügung gestellt bekam. Schon bei der ersten Anwendung konnte ich das Gerät, trotz einer starken Zugkraft, über drei Stunden tragen.

Niemals zuvor war es mir gelungen, einen Extender über einen so langen Zeitraum anzuwenden. Denn entweder verrutschte dieser, oder ich musste die Anwendung aufgrund auftretender Schmerzen stoppen. Nachdem ich mich so zunächst von der generellen Anwendbarkeit überzeugt hatte, testete ich PeniMaster PRO im Alltag. Eine halbe Stunde Autofahrt, ein Einkauf, ein Spaziergang gefolgt von einer weiteren Autofahrt - über drei Stunden. Dabei führten körperliche Bewegungen, etwa beim Treppensteigen, zu veränderten Zugkräften und mithin zu leichten Komforteinbußen. Dennoch hielt der Extender trotz der hohen Zugkraft einwandfrei, der Prozess der Gewebedehnung war schmerzfrei. Das Wichtigste jedoch: Es entstanden keinerlei Abschürfungen oder Ödeme.

Daher setze ich große Hoffnungen in das Gerät auch nach operativen Eingriffen am Penis mit dem Ziel der Penisverlängerung.

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Urologe Dr. Ruslan Petrovich

Curriculum Vitae Dr. Ruslan Petrovich

Beruf
  • Arzt und Androloge, plastischer Chirurg mit Spezialisierung auf chirurgische Andrologie
Ausbildung
  • 2000
  • Abschluss an der Moskauer Medizinischen Akademie mit Bestnoten und Auszeichnung
  • 2000 bis 2001
  • Wissenschaftlicher Sekretär des Berufsverbandes der Andrologen Russlands
  • 2000 bis 2002
  • Weiterbildung in der klinischen Abteilung für Urologie und Andrologie an der Moskauer Universität
Praxis
  • 2002 bis 2008
  • Urologe am Klinikum für Mikrochirurgie, rekonstruktive und reproduktive Andrologie im Rehabilitationszentrum Moskau
  • 2008 bis 2010
  • Urologe am Zentrum für Humanreproduktion
  • ab 2011
  • Chirurg in der Abteilung Mikrochirurgie der staatlichen Rehabilitationsklinik Moskau
  • hat mehrere Tausend Operationen im Bereich der Genital- und Plastischen Chirurgie durchgeführt
Lehr-und Forschungsaktivitäten
  • 2003 bis 2007
  • Assistent an der Fakultät für Urologische Chirurgie
  • Pädagoge für die thematische Verbesserung der chirurgischen Andrologie
  • seit 2011
  • Assistenz an der Fakultät für Plastische und Ästhetische Chirurgie an der Russischen Universität für Völkerfreundschaft
  • 2011
  • Diplomarbeit zum Thema „Diagnose und Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Männern mit Übergewicht“
  • publiziert in regionalen und internationalen Internetforen
  • Referiert auf medizinischen Fachtagungen zu zahlreichen Themen rund um die Gesundheit des Mannes
  • veröffentlicht regelmäßig Beiträge in wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Andrologie/Urologie
  • Sprecher der pharmazeutischen Unternehmen Bayer-Schering Pharma und Eli Lilly zu Hypogonadismus (einer endokrinen Funktionsstörung der Hoden, die zu Testosteronmangel führt) und erektile Dysfunktion
  • Inhaber zahlreicher Patente im Bereich der rekonstruktiven Chirurgie des Genitalbereichs
Schwerpunktfelder
  • Diagnose und Behandlung der männlichen Unfruchtbarkeit
  • Genital-Chirurgie
  • Behandlung vorzeitiger Samenerguss
  • Erektile Dysfunktion (Therapie und chirurgische Behandlung)
  • Diagnose und Behandlung von Hypogonadismus
  • Korrektur der Größe des Penis (von der Therapie bis zur chirurgischen Korrektur)
  • Diagnose und Behandlung von altersbedingtem Androgenmangel
  • allg. Plastische Chirurgie
  • Plastische Chirurgie bei Männern mit Gynäkomastie und Lipomastie
  • vermännlichende Implantate bei Transsexuellen