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Ärztlicher Bericht Dr. Ruslan Petrovich über PeniMaster®PRO (3)

Der Penisextender PeniMasterPRO ist kein gewöhnliches Vakuumgerät. Vielmehr kombiniert es Unterdruck mit anderen Bindungskräften.

Zunächst wird die Eichel durch Unterdruck in die Eichelkammer gesaugt und dort formstabil gehalten. Als weitere Fixierkräfte kommen dort Adhäsion („Klebekraft“) und mechanischer Formschluss (aufgrund der Ausformung der flexiblen Membran und der Unterdruckkammer, auch in Verbindung mit den Split-Adaptern) zum Tragen.

Da sich diese Haltekräfte gegenseitig ergänzen, gelingt eine sehr sichere Fixierung der Eichel bei gleichzeitiger Minimierung unerwünschter Nebenwirkungen der einzelnen Kräfte. Wäre PeniMasterPRO etwa ein herkömmliches reines Vakuumgerät, wäre die Verletzungsgefahr bei längeren Tragezeiten deutlich höher. Hätte das Produkt eine rein mechanische Fixierung des Penis (Schlaufenexpander), könnte man aufgrund auftretender Schmerzen kaum ausreichend lange Tragezeiten erzielen.

Zudem sind rein mechanische Systeme für Patienten mit kleinen oder sensibler Eichel ohnehin kaum geeignet.

Keine Probleme bei bislang 30 getesteten Extendern

Der Extender ist universell einsetzbar. Bis zum heutigen Tage habe ich „PeniMasterPRO“ bei über dreißig Patienten angewendet. Ich konnte jedem einzelnen von ihnen das Gerät erfolgreich so anlegen, dass dessen Probeanwendung in der Klinik über einen anfänglichen Zeitraum von 1-2 Stunden problemlos sofort schmerzfrei und komfortabel möglich war. Die Patienten bewegten sich dabei frei in der gesamten Anlage, stiegen Treppen, gingen spazieren oder besuchten die Kantine.

Alle Patienten haben sich PeniMasterPRO nach diesem Test gekauft. Diejenigen, die zuvor einen Expander mit Schlaufenfixierung verwendet hatten, waren begeistert.

Es gab dennoch Patienten mit speziellen Problematiken, denen ich vom Tragen abgeraten habe. Dies war ein Patient mit einer pathologisch hypersensitiven Eichel, bei der selbst kleinste Berührungen starke Schmerzen verursachte, was eine operative Desensibilisierung indizierte. Bei einem anderen wurde die Vorhaut durch das zu kurze Vorhautbändchen in die Unterdruckkammer gezogen und schwoll an. Dies hätte vor dem Einsatz eines Extenders ebenfalls chirurgisch korrigiert werden müssen.

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Urologe Dr. Ruslan Petrovich

Dr. Ruslan Petrovich

(zum Lebenslauf)
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